campai oder Webling im Direktvergleich
Webling ist bis 50 Adressen dauerhaft gratis, hostet in der Schweiz und hat eine offene REST-Schnittstelle. campai bringt Buchungen, Verkauf und App mit
- Aktualisiert am 24. September 2026
- Redaktionell geprüft
- Lesezeit rund 9 Minuten
- Über 1.000 Anfragen im Monat
- Kostenlos und unverbindlich
- Nur Anbieter mit Vertrag


Das Wichtigste in Kürze
- Webling ist bis 50 Adressen dauerhaft kostenlos und startet kostenpflichtig bei 14,90 Euro im Monat im Jahresabo
- Die REST-Schnittstelle von Webling ist in allen Tarifen enthalten und ohne Login dokumentiert
- Webling hostet in Zürich, für die Schweiz gilt ein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission
- Eine native App, Kurs- und Platzbuchung sowie ein automatischer Mahnlauf sind bei Webling nicht belegt
- campai bildet Buchungen, Verkauf und Self-Service in einer eigenen App ab und kostet ab 30,00 Euro brutto im Monat
Webling und campai bedienen unterschiedliche Vereinsgrößen. Webling kommt von der uSystems GmbH aus Winterthur, hostet in der Schweiz, ist bis 50 Adressen dauerhaft kostenlos und kostet danach ab 14,90 Euro im Monat im Jahresabo. Die REST-Schnittstelle ist öffentlich dokumentiert und in allen Tarifen enthalten. campai beginnt bei 30,00 Euro brutto im Monat und bringt dafür Kurs-, Platz- und Ticketbuchung, Online-Zahlungen und eine App mit Self-Service mit. Für kleine Vereine mit einfacher Struktur ist Webling naheliegend, für Buchungsbetrieb und Zahlungsabwicklung campai.
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Die beiden Anbieter im direkten Vergleich
Alle Angaben stammen von den Anbieter-Websites, abgerufen am 22. September 2026. Preise tragen den Zusatz netto oder brutto, soweit der Anbieter ihn selbst ausweist.
| Kriterium | campai | Webling |
|---|---|---|
| Kostenloser Dauertarif | nicht belegt, nach 14 Tagen wird die Organisation geschlossen | Stufe Winzig, kostenlos bis 50 Adressen, ohne E-Mailversand, Buchhaltung als Testversion |
| Einstiegspreis kostenpflichtig | 30,00 Euro brutto im Monat, inklusive 100 Mitglieder | 14,90 Euro im Monat im Jahresabo bis 100 Adressen, 21,00 Euro im Monatsabo |
| Preis bei 500 Mitgliedern | rechnerisch 94,00 Euro brutto nach der Formel des Anbieters | 39,90 Euro im Jahresabo, 49,90 Euro im Monatsabo |
| Preislogik | Grundpreis plus 8,00 Euro je weitere 50 Mitglieder, ab 1.000 Mitgliedern auf Anfrage | neun Stufen bis 10.000 Adressen, gezählt werden Adressen und nicht Benutzer |
| Netto oder brutto | laut AGB Bruttopreis, am Monatspreis selbst nicht gekennzeichnet | weder auf den Preisseiten noch in den AGB ausgewiesen, nicht belegt |
| Kostenlos testen | 14 Tage, ohne Kreditkarte | 30 Tage mit allen Funktionen, ohne Zahlungsdaten |
| Vertragslaufzeit | laut AGB jederzeit monatlich kündbar | laut AGB zwölf Monate mit automatischer Verlängerung und 30 Tagen Kündigungsfrist, das FAQ nennt abweichend den Tag vor der Verlängerung |
| Digitaler Mitgliedsantrag | ja, individuell gestaltbar, SEPA-Mandat mit Signatur, Datum und Mandatsreferenz | ja, Anmeldeformulare zum Einbetten, auch per WordPress-Plugin, Zahlung im Antrag nicht belegt |
| Buchhaltung | doppelte Buchführung, OPOS-Liste, Anlagenbuchhaltung, Kostenstellen, EÜR und GuV, E-Rechnung | doppelte Buchführung, Splitbuchungen, Budget, Kostenstellen, Bilanz, Erfolgsrechnung |
| Kontenrahmen | SKR 42 mit Sphärenunterstützung, dazu SKR 03, SKR 04, SKR 07 | SKR 42, SKR 49 in Ablösung durch SKR 42, DSB und KMU-Kontenrahmen |
| Mahnwesen | manuell oder automatisch mit anpassbaren Stufen | manuell über Rechnungskategorien und Sammelversand, Mahnstufen und Mahngebühren nicht belegt |
| DATEV-Export | ja, inklusive Debitoren und Kreditoren | ja, mit Mandantennummer und Beraternummer, vierstellige Kontonummern vorausgesetzt |
| GoBD | Buchungen werden GoBD-konform festgeschrieben | Originalversion und jede Änderung werden aufgezeichnet, formale Zertifikation nicht belegt |
| Spendenbescheinigungen | Quittungen belegt, amtliche Zuwendungsbestätigung nicht ausgewiesen | amtliches deutsches Formular, Einzel- und Sammelbestätigungen, Aufwandsspenden |
| Mobile Nutzung | App mit Self-Service, Chat, Umfragen, Aufgaben und Buchung, Store-Verfügbarkeit nicht ausgewiesen | keine App im App Store oder Play Store, ausdrücklich belegt, Bedienung im mobil optimierten Browser |
| Kurs-, Platz- und Ticketbuchung | ja, mit Wartelisten, Materialverleih und Zahlungssteuerung | nicht belegt, vorhanden ist die Terminanmeldung, Ticketverkauf über den Partner Eventfrog |
| Online-Zahlungen | Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, PayPal, Lastschrift und Überweisung | SEPA-Lastschrift für Deutschland und Österreich, für die Schweiz QR-Rechnung und TWINT |
| Mandantenfähigkeit | Begriff kommt auf den geprüften Seiten nicht vor, nicht belegt | Mandanten als unabhängige Buchhaltungen bei gemeinsamer Mitgliederbasis, Angaben zur Verfügbarkeit je Stufe widersprüchlich |
| Offene API | REST mit Webhooks, OpenAPI-Spezifikation, Developer Console | REST-API in allen Tarifen, öffentliche Referenz ohne Login, 500 Anfragen je Minute, eigene Webhooks nicht belegt |
| Fertige Integrationen | Microsoft Entra ID, Dynamics 365 Business Central, Eventim Sports, Personio, BlueID | WordPress-Plugin, Zapier, CardDAV, iCal, Mailchimp, Eventfrog, HELFEREINSATZ, DOSB-Export |
| Hosting | Deutschland, Entwicklung in Berlin, Rechenzentrumsbetreiber nicht ausgewiesen | eigene Server in einem Rechenzentrum in Zürich, verschlüsselte Sicherungen in der Schweiz |
| Support | kein telefonischer Support, Ticketsystem und E-Mail | E-Mail, Kontaktformular aus der Anwendung, Ticketsystem, Hilfecenter, Forum, Telefon-Hotline nicht belegt |
| Verbreitung nach eigener Angabe | Zahlen werden erst im Browser geladen, damit nicht belegt | nicht ausgewiesen |
Anbieter im Profil

campai ist eine cloudbasierte Vereinssoftware der campai GmbH aus Berlin, die Mitgliederverwaltung, Finanzen, Kurs- und Eventbuchung sowie eine Vereinsapp in einem Produkt bündelt.
Das Profil beruht auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen. ServiceSelector vermittelt Angebote und verkauft selbst keine Produkte.
Wann Webling die bessere Wahl ist
Webling ist für kleine Vereine gebaut und der Preisabstand ist deutlich. Bis 50 Adressen kostet die Software nichts, ab 100 Adressen sind es 14,90 Euro im Jahresabo gegenüber 30,00 Euro brutto bei campai. Dazu kommt eine Schnittstelle, die ohne Aufpreis und ohne Login einsehbar ist.
- Der Verein hat höchstens 50 Adressen und will dauerhaft nichts zahlen, bei campai wird die Organisation nach der Testphase geschlossen
- Das Budget ist knapp, bei 500 Adressen stehen 39,90 Euro im Jahresabo gegen rechnerisch 94,00 Euro brutto bei campai
- Eigene Anbindungen sollen ohne Aufpreis entwickelt werden, die REST-API ist in allen Tarifen enthalten und öffentlich dokumentiert
- Amtliche Zuwendungsbestätigungen werden gebraucht, Webling füllt das offizielle deutsche Formular automatisch aus, campai belegt nur Quittungen
- Sektionen oder Arbeitsgruppen sollen getrennte Buchhaltungen führen, Webling weist dafür Mandanten aus, bei campai fehlt der Begriff
- Für die Bestandsmeldung an den Landessportbund nennt Webling einen eigenen DOSB-Export
Wann campai die bessere Wahl ist
campai deckt den Bereich ab, an dem Webling nach den geprüften Quellen endet, nämlich Buchungen mit Bezahlvorgang und die mobile Nutzung über eine eigene App. Der Unterschied liegt darin, dass Buchung, Zahlung und Buchhaltung am selben Datensatz hängen.
- Der Verein betreibt Kurse, Plätze oder Ticketverkauf, bei Webling ist beides nicht belegt und der Ticketverkauf läuft über den externen Partner Eventfrog
- Anmeldungen sollen Teilnehmerlimits und Wartelisten kennen, bei Webling ist beides nicht belegt, campai vergibt frei werdende Plätze automatisch
- Mitglieder sollen mit Karte, Apple Pay oder PayPal zahlen, bei Webling ist Online-Zahlung im deutschen Markt auf SEPA-Lastschrift beschränkt
- Eine App aus dem App Store oder Google Play wird verlangt, Webling stellt ausdrücklich klar, dass es keine gibt
- Das Mahnwesen soll automatisch mit Stufen laufen, bei Webling ist es eine dokumentierte manuelle Vorgehensweise über Kategorien
- Mehrere Verbandsebenen sollen gemeinsam in einem System arbeiten, ein Dachverbandsmodell mit getrennten Mitgliederbeständen ist bei Webling nicht belegt
Was ein Wechsel praktisch bedeutet
Beide Systeme laufen im Browser, der Aufwand liegt also nicht in der Technik. Webling importiert Mitglieder aus Excel mit einem Zuordnungsassistenten und exportiert nach Excel, PDF und CSV, dazu kommt die REST-Schnittstelle. campai bietet ein kostenpflichtiges Einrichtungspaket für 599,00 Euro brutto mit dem Import von bis zu 300 Mitgliedern, dazu Schulungen für 165,00 Euro brutto je Stunde. Bei Webling sind kostenpflichtige Schulungsangebote nicht belegt, der E-Mail-Support ist in jedem Tarif enthalten.
Beim Beitragseinzug führen beide SEPA-Lastschrift, die Details unterscheiden sich aber. Webling bildet die Mandatsreferenz aus der Mitglieder-ID und unterstützt SEPA ausdrücklich für Deutschland und Österreich, nicht für die Schweiz. campai übernimmt Mandate inklusive Signatur, Datum und Mandatsreferenz aus dem digitalen Antrag, das betrifft allerdings Neuanträge. Wie Bestandsmandate beim Umzug übernommen werden, steht auf keiner der beiden Anbieterseiten. Legen Sie den Umstieg deshalb nicht unmittelbar vor einen Beitragslauf und gleichen Sie die Mandatsreferenzen vorher ab.
Für den Zeitpunkt zählen Testfrist und Laufzeit. Webling gibt 30 Tage mit allen Funktionen ohne Zahlungsdaten, das Abo läuft danach laut AGB zwölf Monate und verlängert sich automatisch, wenn nicht 30 Tage vorher gekündigt wird. Das FAQ desselben Anbieters nennt dagegen den Tag vor der Verlängerung als letzte Frist. Dieser Widerspruch steht so auf der Website. campai gibt 14 Tage ohne Kreditkarte, schließt die Organisation danach, lässt eine Überführung in ein Abo binnen drei Monaten zu und ist laut AGB monatlich kündbar.
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Preis, Buchhaltung, App und Struktur im Detail
Beim Preis staffelt Webling nach Adressen und nicht nach Benutzern, alle Funktionen und beliebig viele Logins sind in jeder Stufe enthalten. Neun Stufen reichen von 50 bis 10.000 Adressen, das Jahresabo ist günstiger als das Monatsabo. Zusätzlich kostet nur der SMS-Versand über Credits, deren Preis in Währung nicht belegt ist. Ob die Beträge netto oder brutto gelten, steht weder auf den Preisseiten noch in den AGB. campai rechnet mit 30,00 Euro für 100 Mitglieder und 8,00 Euro je weiteren 50 Mitgliedern, ehemalige Mitglieder und reine Kontakte zählen nicht mit.
Bei der Buchhaltung ist beides eine doppelte Buchführung, die Schwerpunkte liegen aber verschieden. Webling bringt SKR 42 samt Ablösung des SKR 49 mit, dazu DSB und KMU-Kontenrahmen, Splitbuchungen, Budget, Kostenstellen sowie Bilanz und Erfolgsrechnung. Der DATEV-Export ist belegt, die Spendenbescheinigung nutzt das amtliche deutsche Formular. Nicht belegt sind ein automatisierter Mahnlauf und eine formale GoBD-Zertifikation, belegt ist die lückenlose Aufzeichnung aller Änderungen. campai deckt Mahnstufen, GoBD-Festschreibung, Anlagenbuchhaltung und E-Rechnung ab, bleibt bei der Zuwendungsbestätigung dafür bei der Formulierung Quittungen. Eine automatische Verwaltung sich regelmäßig erneuernder Abos gibt es bei Webling ausdrücklich nicht, das System ist auf eine Jahresverrechnung ausgelegt.
Bei der mobilen Nutzung ist die Lage eindeutig. Webling hat keine App im App Store oder im Play Store, das steht wörtlich im Hilfecenter und im FAQ. Das Mitgliederportal erlaubt Datenpflege, Terminanmeldung und Kalender, ein Zugriff auf eigene Rechnungen oder eine Zahlung im Portal ist nicht belegt. campai beschreibt eine Vereinsapp mit Chat in Räumen, Umfragen, Aufgaben, Dateiaustausch, Offline-Zugriff und Buchung direkt aus der App sowie digitale Ausweise für Apple Wallet und Google Wallet. Für welche Plattformen diese App ausgeliefert wird, ist auf den geprüften campai-Seiten nicht ausgewiesen.
Bei Struktur und Datenhaltung trennen sich die Wege erneut. Webling führt Mandanten als unabhängige Buchhaltungen für Bereiche oder Sektionen, die Mitgliederdaten bleiben dabei gemeinsam. Wie viele Mandanten je Stufe enthalten sind, geben Preisdaten, Funktionstext und Hilfecenter unterschiedlich an. Bei campai ist es umgekehrt, mehrere Verbandsebenen in einem System sind beschrieben, der Begriff Mandantenfähigkeit kommt nicht vor. Webling betreibt eigene Server in einem Rechenzentrum in Zürich. Für die Schweiz hat die Europäische Kommission einen Angemessenheitsbeschluss erlassen, der Datentransfer ist damit zulässig. campai speichert in Deutschland, nennt dafür aber weder Betreiber noch Zertifizierungen.
Weitere Vergleiche
Dieser Beitrag gehört zu einer Reihe von Vergleichen zu Vereins- und Verbandssoftware. Die übrigen Seiten der Reihe stehen hier.
- Vereinssoftware im Vergleich, sechs Anbieter
- Vereinsapps im Vergleich, sechs Anbieter
- Vereinsbuchhaltung im Vergleich, sechs Lösungen
- Mitgliederverwaltung im Vergleich, sechs Tools
- Verbandssoftware im Vergleich, sechs Lösungen
- campai oder easyVerein im Direktvergleich
- campai oder WISO MeinVerein im Direktvergleich
- campai oder ClubDesk im Direktvergleich
- campai oder VereinOnline im Direktvergleich
Transparenzhinweis
ServiceSelector arbeitet mit Software-Anbietern zusammen und kann für vermittelte Anfragen Vergütungen erhalten. Die Einordnung auf dieser Seite folgt der dokumentierten Methodik des Vereinssoftware-Vergleichs und ist von der Geschäftsbeziehung unabhängig. Alle Preis- und Funktionsangaben wurden am 22. September 2026 von den Anbieter-Websites erhoben. Angaben, die sich dort nicht belegen ließen, sind ausdrücklich gekennzeichnet und nicht durch Annahmen ersetzt worden.
Häufige Fragen
Ist Webling wirklich dauerhaft kostenlos?
Ja, in der Stufe Winzig für bis zu 50 Adressen mit 4 MB Speicher. Der Umfang ist aber begrenzt. Belegt sind Mitgliederverwaltung, Mitgliederportal, Kalender, unbegrenzt viele Benutzer und E-Mail-Support, die Buchhaltung steht nur als Testversion bereit. campai hat keinen kostenlosen Dauertarif.
Ist der Serverstandort Schweiz ein Problem für den Datenschutz?
Nein. Für die Schweiz hat die Europäische Kommission einen Angemessenheitsbeschluss erlassen, die Übermittlung personenbezogener Daten dorthin ist damit ohne zusätzliche Garantien zulässig. Webling betreibt eigene Server in einem Rechenzentrum in Zürich und stellt eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO und Schweizer Datenschutzgesetz direkt im Konto bereit. Die Unterauftragnehmer sind im Hilfecenter namentlich aufgeführt.
Hat Webling eine App?
Nein, und das ist ausdrücklich belegt. Im Hilfecenter steht wörtlich, dass es keine App gibt, die sich im Play Store oder App Store herunterladen lässt. Webling ist für Smartphones optimiert, eine Verknüpfung auf dem Homebildschirm startet die Anwendung wie eine App. campai beschreibt eine eigene Vereinsapp mit Chat, Umfragen und Buchung, weist aber nicht aus, für welche Plattformen sie angeboten wird.
Welche der beiden Lösungen passt zu einem Verein mit Kursbetrieb?
Nach den geprüften Quellen campai. Dort sind Kurse, Plätze, Material und Tickets als eigene Buchungsfunktionen beschrieben, inklusive Wartelisten und der Regel, dass Buchungen erst nach Teil- oder Vollzahlung bestätigt werden. Webling bietet die An- und Abmeldung zu Terminen mit eigenen Anmeldefeldern, Teilnehmerlimits, Wartelisten und kostenpflichtige Anmeldungen sind dort nicht belegt. Für den Ticketverkauf verweist Webling auf den Partner Eventfrog.
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