
EnBW mobility+ Business
EnBW mobility+ Business ist kein Tankkartenanbieter im klassischen Sinn, sondern eine reine Ladelösung für Flotten mit Elektrofahrzeugen. Kraftstoff ist mit dieser Karte nicht beziehbar. Der Anbieter betreibt nach eigener Angabe das größte Schnellladenetz in Deutschland und ergänzt es über Roaming um ein sehr großes europäisches Netz. Bemerkenswert ist die Preisdarstellung, weil Tarife je Kilowattstunde, Grundgebühr je Nutzer, Ladekartenpreise und Blockiergebühren einschließlich Obergrenze veröffentlicht sind. Damit lässt sich die Ladeseite eines gemischten Fuhrparks rechnen, was bei Hybridkarten von Tankkartenanbietern meist nicht möglich ist. Für Betriebe mit Verbrennern ist ein zweiter Vertrag erforderlich.
Auf einen Blick
Sitz
Karlsruhe
Gegründet
nicht öffentlich ausgewiesen für das Geschäftsfeld Elektromobilität
Größenordnung
nicht öffentlich ausgewiesen für das Geschäftsfeld Elektromobilität
Zielgruppe
Fuhrparks mit Elektrofahrzeugen, vom Einzelfahrzeug bis zur Flotte mit eigener Ladeinfrastruktur
Einzugsgebiet
Deutschland mit mehr als 9.000 Schnellladepunkten sowie Zugang zu rund 900.000 Ladepunkten in 17 europäischen Ländern nach eigener Angabe
Stand der Angaben
21.09.2026
Kostenlos für Unternehmen
Nur Anbieter mit Vertrag
Passend zu Ihrer Region
Ein Fragebogen genügt
Abgrenzung zur Tankkarte
Dieses Angebot gehört in den Vergleich, weil gemischte Flotten die Ladeseite sonst nicht bewerten können. Es ist aber ausdrücklich keine Tankkarte. Kraftstoff ist nicht beziehbar, Maut wird nicht abgewickelt und Werkstattleistungen sind nicht enthalten. Wer Verbrenner und Elektrofahrzeuge betreibt, braucht entweder eine Hybridkarte eines Tankkartenanbieters oder zwei getrennte Verträge.
| Leistung | Bei diesem Anbieter | Bei einer Hybridkarte |
|---|---|---|
| Kraftstoff | nicht beziehbar | beziehbar |
| Ladestrom | Kernleistung mit veröffentlichten Tarifen | enthalten, Tarife meist nicht veröffentlicht |
| Maut | nicht enthalten | bei mehreren Anbietern enthalten |
| Werkstatt und Wäsche | nicht enthalten | bei mehreren Anbietern enthalten |
| Ladeinfrastruktur am Standort | als Paket erhältlich | in der Regel nicht enthalten |
Ladetarife und Grundgebühr
Der Anbieter staffelt drei Tarife, bei denen eine höhere monatliche Grundgebühr einen niedrigeren Arbeitspreis an den eigenen Stationen erkauft. An fremden Ladepunkten gilt in allen drei Tarifen dieselbe Preisspanne, weshalb die Tarifwahl allein vom Anteil der Ladevorgänge im eigenen Netz abhängt. Die Werte stammen aus der Produktbroschüre mit Stand 05.06.2024 und verstehen sich netto.
| Tarif | Eigene Stationen | Fremde Betreiber | Grundgebühr je Nutzer und Monat |
|---|---|---|---|
| S | 49,58 Cent je Kilowattstunde | 49,58 bis 74,79 Cent je Kilowattstunde | 1,68 Euro |
| M | 41,18 Cent je Kilowattstunde | 49,58 bis 74,79 Cent je Kilowattstunde | 6,71 Euro |
| L | 32,78 Cent je Kilowattstunde | 49,58 bis 74,79 Cent je Kilowattstunde | 16,80 Euro |
Tarifwahl über den Netzanteil rechnen
Zwischen Tarif S und Tarif L liegen 16,80 Cent je Kilowattstunde an den eigenen Stationen und 15,12 Euro Grundgebühr je Nutzer und Monat. Der Wechsel trägt sich rechnerisch ab rund 90 Kilowattstunden je Nutzer und Monat an eigenen Stationen. Die Zahl ist eine Überschlagsrechnung und ersetzt kein Angebot.
Ladekarten, Blockier- und Zusatzgebühren
Neben dem Arbeitspreis fallen einmalige Kosten für die Ladekarten sowie zeitabhängige Gebühren beim Blockieren eines Ladepunkts an. Die Blockiergebühr greift erst nach vier Stunden Anschlussdauer und ist nach oben begrenzt. Diese Obergrenze unterscheidet den Anbieter von Wettbewerbern, bei denen zeitabhängige Gebühren ohne Deckel laufen können.
| Position | Betrag netto | Anmerkung |
|---|---|---|
| Ladekarte ab einer Karte | 3,78 Euro | je Stück |
| Ladekarte ab 50 Karten | 3,11 Euro | je Stück |
| Ladekarte ab 100 Karten | 3,03 Euro | je Stück |
| Ladekarte ab 200 Karten | 2,94 Euro | je Stück |
| Blockiergebühr | 8,40 Cent je Minute | erst nach vier Stunden Anschlussdauer |
| Obergrenze der Blockiergebühr | 10,08 Euro | je Ladevorgang |
Blockiergebühren im Marktvergleich
Vier Stunden Karenz mit einer Obergrenze von 10,08 Euro je Vorgang sind im Marktvergleich großzügig. Ein Tankkartenanbieter wurde in der Fachpresse im Februar 2026 mit einer Blockiergebühr ab der 31. Minute beim Gleichstromladen genannt. Prüfen Sie diese Position bei jedem Angebot gesondert.
Ladenetz in Deutschland und Europa
Der Anbieter betreibt eigene Schnellladepunkte und erweitert den Zugang über Roaming auf ein sehr großes europäisches Netz. Für die Kalkulation ist entscheidend, dass der günstige Arbeitspreis nur an den eigenen Stationen gilt. An fremden Ladepunkten liegt der Preis in allen Tarifen in derselben, deutlich höheren Spanne.
- Mehr als 9.000 Schnellladepunkte in Deutschland nach eigener Angabe
- Zugang zu rund 900.000 Ladepunkten in 17 europäischen Ländern nach eigener Angabe
- Der günstige Arbeitspreis gilt ausschließlich an den eigenen Stationen
- An fremden Ladepunkten gelten 49,58 bis 74,79 Cent je Kilowattstunde netto
- Eine Sommeraktion senkte den Preis vom 08.07.2026 bis 30.09.2026 um 4,2 Cent netto je Kilowattstunde
Netzangaben schwanken
Auf verschiedenen Seiten des Anbieters werden für das europäische Netz rund 900.000 Ladepunkte genannt, in Fachbeiträgen finden sich für dasselbe Angebot Zahlen von über einer Million. Für die Auswahl ist die Dichte auf den eigenen Routen aussagekräftiger als jede Gesamtzahl.
Abrechnung und Nachweisführung
Abgerechnet wird monatlich und kWh-genau auf einer Sammelrechnung. Diese Genauigkeit ist seit der Neuregelung der Ladestromerstattung wichtiger geworden, weil die steuerfreie Erstattung ab 2026 an den Nachweis der geladenen Kilowattstunden gebunden ist. Für öffentliche Ladevorgänge liefert die Sammelrechnung diesen Nachweis, für das Laden zu Hause ist eine Messeinrichtung erforderlich.
- Monatliche Sammelrechnung mit Abrechnung je Kilowattstunde
- Automatische Dokumentation der geladenen Energie je Ladevorgang
- Grundgebühr wird aus der Zahl der im Kundenportal hinterlegten Nutzer berechnet
- Mindestlaufzeit von 30 Tagen, danach monatlich kündbar oder wechselbar
- Ein Zahlungsziel ist auf den geprüften Seiten nicht ausgewiesen
Neuregelung des Heimladens ab 2026
Seit dem 01.01.2026 wird nur noch die nachgewiesene Kilowattstundenmenge steuerfrei erstattet, die pauschalen Monatsbeträge sind entfallen. Rechtsgrundlage ist das BMF-Schreiben vom 11.11.2025. Für 2026 gilt ein statistischer Durchschnittspreis von 34 Cent je Kilowattstunde, eine eichrechtliche Konformität des Zählers ist steuerlich nicht erforderlich. Die Regelung gilt für die Jahre 2026 bis 2030.
Ladeinfrastruktur und Flottensteuerung
Über die Karte hinaus bietet der Anbieter ein Paket aus Hardware, Installation und Betrieb für den eigenen Standort an. Dieses Paket setzt eine Mindestgröße voraus und ist damit nicht für jeden Kleinbetrieb zugänglich. Die Flottensteuerung läuft über ein Portal, das Ladevorgänge an allen drei Orten zusammenführt.
Laden an drei Orten
Das größere Paket deckt unterwegs, am Arbeitsplatz und zu Hause ab.
- Laden unterwegs über das öffentliche Netz und das Roamingnetz
- Laden am Arbeitsplatz über eigene Ladepunkte am Standort
- Laden zu Hause für Dienstwagenfahrer
- Zusammenführung aller Vorgänge in einem Portal
Voraussetzungen und Grenzen
Das Infrastrukturangebot ist an Bedingungen geknüpft.
- Angebot erst ab der Errichtung von mindestens sechs Ladepunkten
- Hardwarepreise sind auf den geprüften Seiten nicht ausgewiesen
- Wechselstromladepunkte werden mit Typ 2 bis 22 Kilowatt beschrieben
- Service rund um die Uhr nach eigener Angabe
Kalkulation eines Elektrofuhrparks
Die Kostenstruktur eines Ladevertrags unterscheidet sich grundlegend von der einer Tankkarte. Neben dem Arbeitspreis je Kilowattstunde wirken eine nutzerbezogene Grundgebühr und eine zeitabhängige Komponente, die es beim Kraftstoff nicht gibt. Wer Angebote vergleicht, muss deshalb alle drei Größen gemeinsam auf den tatsächlichen Verbrauch umrechnen.
Die drei Kostenblöcke
Diese Positionen bestimmen den effektiven Preis je Kilowattstunde.
- Arbeitspreis je Kilowattstunde, getrennt nach eigenem Netz und fremden Betreibern
- Grundgebühr je hinterlegtem Nutzer und Monat
- Zeitabhängige Blockiergebühr nach Ablauf der Karenzzeit
- Einmaliger Stückpreis der Ladekarten
Vorgehen beim Vergleich
Dieselbe Systematik wie bei der Tankkarte, nur mit anderen Größen.
- Realen Verbrauch eines vollständigen Vorjahresmonats heranziehen, getrennt nach eigenem und fremdem Netz
- Arbeitspreise je Netzanteil rechnen und addieren
- Grundgebühren aller hinterlegten Nutzer desselben Monats addieren
- Summe durch die geladenen Kilowattstunden teilen
- Das Ergebnis ist der vergleichbare Effektivpreis je Kilowattstunde
Marktniveau als Orientierung
Ladekartentarife lagen 2026 nach Fachquellen bei rund 49 Cent je Kilowattstunde für Wechselstrom und 55 bis 65 Cent für Gleichstrom, während das Laden ohne Vertrag bei 69 bis 99 Cent lag. Verbraucherangaben zufolge ist ein Preis unter rund 50 Cent je Kilowattstunde unterwegs selten. Diese Werte sind Orientierung und kein Angebot.
Vertragsbedingungen und Wechselaufwand
Die kurze Mindestlaufzeit ist im Vergleichsfeld ein deutlicher Unterschied zu klassischen Tankkartenverträgen. Sie senkt das Risiko einer Fehlentscheidung, weil ein Tarif- oder Anbieterwechsel ohne lange Bindung möglich bleibt. Für Betriebe in der Umstellungsphase auf Elektromobilität ist das ein praktischer Vorteil, weil sich das Ladeprofil in den ersten Jahren stark verändert.
- Mindestlaufzeit von 30 Tagen nach eigener Angabe
- Danach jederzeit kündbar oder in einen anderen Tarif wechselbar
- Die Grundgebühr richtet sich nach der Zahl der im Portal hinterlegten Nutzer und lässt sich damit anpassen
- Ladekarten werden einmalig berechnet und bleiben bei einem Tarifwechsel nutzbar
- Ein Kündigungs- oder Wechselentgelt ist auf den geprüften Seiten nicht ausgewiesen
Einordnung im Wettbewerb
Im Vergleichsfeld der Tankkarten ist dieser Anbieter der Referenzpunkt für die Ladeseite. Weil Arbeitspreise, Grundgebühren und Blockiergebühren veröffentlicht sind, lässt sich mit ihm prüfen, ob die Ladekondition einer Hybridkarte marktgerecht ist. Das Marktniveau unterwegs liegt nach Verbraucherangaben selten unter rund 50 Cent je Kilowattstunde brutto.
| Vergleichspunkt | Dieser Anbieter | Hybridkarte eines Tankkartenanbieters |
|---|---|---|
| Preistransparenz beim Laden | Tarife und Nebengebühren veröffentlicht | Preise meist nicht veröffentlicht |
| Kraftstoff | nicht möglich | möglich |
| Blockiergebühr | nach vier Stunden, mit Obergrenze | je nach Anbieter deutlich früher |
| Vertragsbindung | 30 Tage Mindestlaufzeit | meist längere Bindung |
| Belegkonsolidierung | nur Ladestrom | Kraftstoff und Ladestrom auf einer Rechnung |
Belegbasis und offene Punkte
Dieses Profil stützt sich auf die Geschäftskundenseiten des Anbieters und auf die dort verlinkte Produktbroschüre mit Stand 05.06.2024. Alle Preise verstehen sich netto und stammen aus diesen Quellen. Die Preise können sich seit dem Stand der Broschüre geändert haben. Die folgenden Punkte konnten nicht belegt werden.
- Aktuelle Tarifpreise mit Stand 2026 sind nicht aus einer datierten Anbieterquelle belegbar
- Hardwarepreise für Ladeinfrastruktur sind nicht öffentlich ausgewiesen
- Ein Zahlungsziel ist nicht öffentlich ausgewiesen
- Mitarbeitendenzahl und Kundenzahl des Geschäftsfelds sind nicht öffentlich ausgewiesen
- Die Netzangaben zum europäischen Roamingnetz weichen zwischen den Quellen voneinander ab
- Konditionen für das Heimladen von Dienstwagen sind nicht beziffert
- Eine namentlich benannte Buchhaltungsschnittstelle ist nicht belegbar
Umsatzsteuerliche Einordnung beim Laden
Der Europäische Gerichtshof hat mit Urteil vom 17.10.2024 in der Sache C-60/23 bestätigt, dass ein Anbieter von Ladeleistungen als Kommissionär tätig werden kann, sodass eine fiktive Lieferkette entsteht. Maßgeblich war unter anderem, dass die Zusatzleistung unabhängig vom Stromverbrauch und nicht prozentual berechnet wurde. Lassen Sie die Vertragsgestaltung steuerlich prüfen.
EnBW mobility+ Business Technik und Datenschutz
Angaben des Anbieters, Stand 21.09.2026.
EnBW mobility+ Business Branchen und Schnittstellen
Branchen
- Dienstleistungsbetriebe mit elektrifizierter Pkw-Flotte
- Pflege- und Sozialdienste mit Kurzstreckenbetrieb
- Handwerk mit elektrischen Transportern
- Kommunale Betriebe und Verwaltungen
- Handel mit elektrischer Auslieferung
- Betriebe in der Umstellungsphase auf Elektromobilität
Schnittstellen
- Smart Mobility Portal für die Flottenverwaltung
- EnBW mobility+ App für Ladevorgänge und Stationssuche
- Ladeinfrastruktur am Standort mit Installation und Betrieb
- Heimladen für Dienstwagen als Bestandteil des größeren Pakets
- Service rund um die Uhr nach eigener Angabe
EnBW mobility+ Business Eignung, passt gut und weniger gut
Passt gut, wenn
- Ihr Fuhrpark bereits vollständig oder überwiegend elektrisch fährt
- Sie die Ladekosten kalkulieren wollen, bevor Sie den Vertrag schließen
- Sie viel an Schnellladepunkten in Deutschland laden
- Sie Laden unterwegs, am Standort und zu Hause aus einer Hand steuern wollen
- Sie eine kurze Vertragsbindung mit monatlicher Kündigung brauchen
Weniger geeignet, wenn
- Sie Kraftstoff über dieselbe Karte abrechnen wollen
- Ihr Fuhrpark überwiegend aus Verbrennern besteht
- Sie eine Mautabwicklung für schwere Nutzfahrzeuge benötigen
- Sie nur gelegentlich laden und die Grundgebühr je Nutzer sich nicht trägt
- Sie Ladeinfrastruktur mit weniger als sechs Ladepunkten errichten wollen
EnBW mobility+ Business im Anbietervergleich
EnBW mobility+ Business Alternativen im Vergleich
Klappen Sie einen Eintrag auf, um die wichtigsten Angaben zu sehen.
Aral Fleet SolutionsProfil noch nicht beanspruchtAral betreibt das größte Tankstellennetz in Deutschland und gibt die zugehörige Flottenkarte über die B2Mobility GmbH in Bochum…Zum Profil
- Öffentlich zugängliche Preis- und Gebührenübersichten als PDF, im deutschen Markt die Ausnahme
- Systemgebühr von 1,50 Prozent vom Bruttoumsatz für die bp und Aral Tankkarte nach der Übersicht mit Stand 09/2025
- Systemgebühr von 1,00 Prozent vom Nettoumsatz für die Komfort Karte nach der Übersicht mit Stand 1/2024
- Einstiegsprodukt für Betriebe mit bis zu fünf Fahrzeugen, größere Karte ab fünf Fahrzeugen
- Rund 2.400 Aral Stationen in Deutschland nach eigener Angabe
- Mehr als 30.000 Akzeptanzstellen in 32 europäischen Ländern über den Routex Verbund nach eigener Angabe
Circle K DeutschlandProfil noch nicht beanspruchtCircle K Deutschland führt das Flottenkartengeschäft fort, das zuvor unter der Marke TotalEnergies betrieben wurde. Das Angebot ist…Zum Profil
- Kartengebühr von 1,50 Euro je Karte und Monat zuzüglich Umsatzsteuer in der Einstiegsstufe
- Zuschlag von 0,25 Euro je Karte für europaweite Akzeptanz
- Rabatt von 2,0 Cent brutto je Liter auf Diesel und Ottokraftstoff nach eigener Angabe
- Rabatt von 15 Prozent auf Autowäschen im eigenen Netz nach eigener Angabe
- Rabatt von 1,0 Cent brutto je Kilogramm auf Erdgas nach eigener Angabe
- Rund 5.000 Stationen in Deutschland und rund 21.000 Stationen in Europa nach eigener Angabe
DKV MobilityProfil noch nicht beanspruchtDKV Mobility ist der größte markenübergreifende Tankkartenanbieter im deutschsprachigen Raum und betreibt selbst keine einzige Tankstelle. Das Geschäftsmodell…Zum Profil
- Akzeptanz an 97 Prozent der Tankstellen in Deutschland nach eigener Angabe
- Keine Aufnahmegebühr, kein Jahresbeitrag und kein Mindestumsatz nach eigener Angabe
- Nutzung bereits ab einem Fahrzeug, keine Mindestflottengröße
- Wahl zwischen einer Kartenvariante ohne Kartengebühr mit Transaktionsgebühren und einer Variante ab 0,95 Euro je Karte und Monat
- Sammelrechnung alle zwei Wochen mit Einzug per SEPA-Mandat
- Rund 18.600 Servicepartner in Europa für Wäsche, Reparatur, Pannenhilfe und Parken nach eigener Angabe
Elli Charge and FuelProfil noch nicht beanspruchtElli ist die Mobilitätsgesellschaft des Volkswagen Konzerns und tritt mit einer Hybridkarte für Kraftstoff und Ladestrom im Flottenmarkt…Zum Profil
- Über 22.000 Tankstellen und mehr als eine Million Ladepunkte in 28 Ländern nach eigener Angabe
- Kraftstoff und Ladestrom auf einer konsolidierten Monatsrechnung
- Heimladeabrechnung für Dienstwagenfahrer als Bestandteil des Angebots
- Plug and Charge für Fahrzeuge mit entsprechender Softwarefunktion
- Mobiles Bezahlen an der Tankstelle über die App
- Bezahlung von Fahrzeugwäschen über dieselbe Karte
Esso CardProfil noch nicht beanspruchtDie Esso Card ist die markengebundene Flottenkarte für das Esso Netz in Deutschland und wird nicht von der…Zum Profil
- Vollständig veröffentlichte Gebührenübersicht mit datierten Einzelpositionen
- Kartengebühr von 5,00 Euro je Monat oder 60,00 Euro je Jahr je Karte seit dem 01.03.2024
- Verwaltungsgebühr von 18,00 Euro je Monat bei einer Abnahme unter 300 Litern seit dem 01.01.2021
- Nichtnutzungsgebühr von 45,00 Euro je Quartal seit dem 01.07.2019
- Über 2.740 Inlandstankstellen und über 980 Lkw-Tankstellen in Deutschland nach eigener Angabe
- Zusätzliche Akzeptanz an Tankstellen der Marke Shell nach eigener Angabe
SHShell CardProfil noch nicht beanspruchtDie Shell Card ist eine der bekanntesten Flottenkarten im deutschen Markt, wird im Segment der kleinen und mittleren…Zum Profil
- Über 5.300 Akzeptanzstellen in Deutschland nach Angabe des Abwicklers
- Über 26.000 Tankstellen in mehr als 30 europäischen Ländern nach Angabe des Abwicklers
- Preisvorteil von 10 Cent je Liter in den ersten drei Monaten und danach 6 Cent je Liter an deutschen Shell Stationen nach Angabe des Abwicklers
- Zusätzlich bis zu 3 Cent je Liter über regionale Tagesfestpreise je nach Tarif
- Akzeptanz auch bei den Partnermarken OMV, Avia, ORLEN und star, Esso, eni sowie Westfalen
- Zugang zu rund einer Million Ladepunkten für Elektrofahrzeuge nach Angabe des Abwicklers
UTA EdenredProfil noch nicht beanspruchtUTA Edenred ist nach DKV Mobility der zweite große markenübergreifende Anbieter im deutschen Markt und gehört seit 2020…Zum Profil
- Drei Tarifstufen mit veröffentlichter Kartengebühr von 0,95 Euro, 2,45 Euro und 3,45 Euro je Karte und Monat
- Akzeptanz an 98 Prozent aller Tankstellen in Deutschland nach eigener Angabe
- Keine Aufnahmegebühr, keine Mindestflottengröße und kein Mindestumsatz
- Basisrabatt von 1 Cent je Liter Diesel, an der Stammtankstelle nach eigener Angabe bis zu 3 Cent je Liter
- Ladefunktion als Zusatzmodul für 2,95 Euro je Karte und Monat
- Gebührenfreier Mautservice in den beiden oberen Tarifstufen nach eigener Angabe
Bewertungen zu EnBW mobility+ Business
Hier sammeln wir Stimmen von Unternehmen, die EnBW mobility+ Business tatsächlich einsetzen. Jede Bewertung prüfen wir vor der Veröffentlichung und weisen Branche, Unternehmensgröße und Einsatzdauer aus, damit Sie einordnen können, wie gut eine Erfahrung zu Ihrer Situation passt.
Für EnBW mobility+ Business liegt noch keine geprüfte Bewertung vor. Wenn Sie den Anbieter einsetzen, sind Sie die erste Stimme.
Jede Bewertung wird vor der Veröffentlichung geprüft. Wir zeigen nur Stimmen von Menschen, die den Anbieter tatsächlich einsetzen und das belegen können. Wie wir prüfen.
EnBW mobility+ Business Fragen und Antworten
Für wen eignet sich EnBW mobility+ Business?
Der Anbieter richtet sich an Fuhrparks mit Elektrofahrzeugen, vom Einzelfahrzeug bis zur Flotte mit eigener Ladeinfrastruktur. Ob das zu Ihrem Betrieb passt, zeigt der Vergleich anhand Ihrer Angaben.
In welchen Regionen ist EnBW mobility+ Business verfügbar?
Nach Angaben des Anbieters Deutschland mit mehr als 9.000 Schnellladepunkten sowie Zugang zu rund 900.000 Ladepunkten in 17 europäischen Ländern nach eigener Angabe. Für Ihre Region prüfen wir die Verfügbarkeit im Vergleich.
Wo sitzt das Unternehmen?
Der Unternehmenssitz ist Karlsruhe.
Wie bekomme ich ein Angebot?
Über den Vergleich beschreiben Sie Ihren Bedarf in rund zwei Minuten. Passende Anbieter melden sich mit einem unverbindlichen Angebot. Sie entscheiden, wer Sie kontaktiert.
Kostet der Vergleich etwas?
Nein. Für anfragende Unternehmen ist der Vergleich kostenlos und unverbindlich. Finanziert wird er von den Anbietern.
Bewertet ServiceSelector diesen Anbieter?
Wir vergeben keine Noten und keine Sterne, solange dafür keine geprüften Kundenstimmen vorliegen. Stattdessen stellen wir die Angaben so dar, dass Sie selbst vergleichen können.
EnBW mobility+ Business Profil, noch nicht beansprucht
Redaktionelles Profil ohne Geschäftsbeziehung zu EnBW mobility+ Business.
Zwischen EnBW mobility+ Business und ServiceSelector besteht keine Geschäftsbeziehung. Das Profil ist redaktionell aus öffentlich zugänglichen Quellen erstellt, damit Sie den Anbieter einordnen können. Anfragen aus dem Vergleich gehen nicht an diesen Anbieter.
Schreiben Sie uns an kontakt@serviceselector.de, wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft.
- Sie vertreten EnBW mobility+ Business und möchten das Profil übernehmen, Angaben korrigieren oder ergänzen
- Sie möchten Ihr Logo oder das gesamte Profil entfernt haben, wir setzen das binnen 48 Stunden um, ohne Rückfrage
- Sie möchten Anfragen aus dem Vergleich erhalten, dann wird aus dem Profil ein Partnerprofil
Quellen und Transparenz zu EnBW mobility+ Business
Quelle der Angaben: Anbieterangaben auf enbw.com einschließlich der Tarifseiten für Geschäftskunden und der Produktbroschüre mit Stand 05.06.2024, abgerufen am 21.09.2026. Stand: 21.09.2026. ServiceSelector bewertet Anbieter nicht mit Noten oder Sternen, solange dafür keine geprüften Kundenstimmen vorliegen. Fehlende Angaben ergänzen wir laufend.
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