Klassenalarm oder GroupAlarm im Direktvergleich
Klassenalarm ist auf Schulen spezialisiert, GroupAlarm alarmiert per App, SMS, Anruf, E-Mail und Pager. Der Vergleich zeigt Szenarien, Zertifikate und Preise
- Aktualisiert am 24. September 2026
- Redaktionell geprüft
- Lesezeit rund 9 Minuten
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- Nur Anbieter mit Vertrag


Das Wichtigste in Kürze
- Klassenalarm alarmiert nach den Anbieterangaben ausschließlich per App-Push, GroupAlarm zusätzlich per SMS, Anruf, E-Mail und Pager
- GroupAlarm weist ISO 27001, BSI C5 Typ 2, SOC II Typ 2 und eine garantierte Verfügbarkeit über 99,9 Prozent aus
- GroupAlarm hat keine Schulspezialisierung, keine Schulreferenz und kein Amok-Szenario als Produktbaustein
- Eine ausdrückliche Entwarnung ist nur bei Klassenalarm belegt, GroupAlarm nennt Schließen und Archivieren
- Klassenalarm rechnet je Schule und Jahr netto ab, GroupAlarm je Teilnehmer und Monat brutto zuzüglich SMS und Anrufen
Klassenalarm und GroupAlarm lösen dieselbe Aufgabe mit unterschiedlicher Reichweite. Klassenalarm ist ausschließlich für Schulen gebaut, alarmiert nach den Anbieterangaben allein per App-Push und führt Handlungsanweisung, Rückmeldung und Entwarnung in einer Übersicht zusammen. GroupAlarm alarmiert parallel per App, SMS, Anruf, E-Mail und Pager, koppelt Bestandsanlagen an und weist ISO 27001, BSI C5 und SOC II nach, hat aber keine Schulspezialisierung, keine Schulreferenz und kein Amok-Szenario. Für den Schulbetrieb liegt Klassenalarm nahe, für Träger mit gemischten Einrichtungen GroupAlarm.
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Die beiden Anbieter im direkten Vergleich
Alle Angaben stammen von den Anbieter-Websites und den Store-Einträgen, abgerufen am 24. September 2026. Preise sind so mit netto oder brutto ausgewiesen, wie der Anbieter sie nennt.
| Kriterium | Klassenalarm | GroupAlarm |
|---|---|---|
| Zielgruppe | ausschließlich Schulen, Kindergärten und Schulträger | branchenübergreifend für Organisationen, Behörden und Industrie, Schulen zählen zum öffentlichen Sektor, eine eigene Schulseite ist nicht belegt |
| Alarmwege | ausschließlich App-Push auf iOS, iPadOS, Android, macOS, Windows 11, Apple Watch und Web, auch auf Smartboards, Internetverbindung zwingend, SMS, Anruf, E-Mail und Sirene nicht belegt | App, SMS, Anruf über Festnetz und Mobilfunk, E-Mail und M2M-Pager, dazu Alarmmonitore, Messenger und eine Hotline-Rufnummer, Desktop-Alarm nicht belegt |
| Stiller Alarm | nicht belegt, der Anbieter grenzt das Produkt ausdrücklich vom stillen Alarm ab und weist einen hörbaren Alarm aus | belegt als eigener Anwendungsfall, diskrete Auslösung mit unsichtbaren und unhörbaren Signalen, eine Umschaltung still oder laut als Bedienelement nicht belegt |
| Auslösewege | Auswahl des Alarmtyps auf einem unterstützten Gerät, Taster, Kurzwahl, QR-Code und API nicht belegt | App, Notfall-Knopf, FLIC-Buttons, Telefonkurzwahl, gekoppelte Anlagen sowie eine API mit generischen REST-Schnittstellen |
| Vordefinierte Szenarien | frei konfigurierbare Alarmtypen, genannt sind Amokalarm und medizinischer Vorfall, Vorlagen für Bombendrohung, Feuer und Evakuierung nicht belegt | frei angelegte Szenarien mit Einheiten und Qualifikationen, eigene Anwendungsfälle für Krisenstab, stillen Alarm, Brandmeldung und Evakuierung, Amok nur als Gefahrenlage erwähnt, Bombendrohung und medizinischer Notfall nicht belegt |
| Handlungsanweisungen | die Handlungsanweisung der Schule erscheint direkt in der Alarmansicht, Checklisten vorab hinterlegt | Handlungskataloge mit Checklisten und Verzweigungen, Start und Ende jeder Handlung mit Datum und Zeit dokumentiert, Alarmtext bis 960 Zeichen |
| Rückmeldung | vorbereitete Antwortoptionen in einer gemeinsamen Vorfallsübersicht | positive und negative Quittierung über alle Kanäle, geschätzte Ankunftszeiten, Mobilisierungsrate, automatische feedbackbasierte Eskalation |
| Entwarnung | belegt, ein Administrator beendet den Alarm und das System verschickt den Entwarnungstext | als eigene benannte Funktion nicht belegt, ausgewiesen sind das Schließen und Archivieren von Ereignissen |
| Hardware und Integrationen | rein softwarebasiert, MDM-Rollout über Microsoft Intune, Jamf Pro und Relution, Nutzerimport aus EduPage und IServ, Anbindung von Tastern und Brandmeldeanlagen nicht Teil des Produkts | Software as a Service, optional ELA-Box und F.R.E.D.-Pager, nach eigener Angabe mehr als 50 Integrationen, koppelbar sind Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrolle sowie Lautsprecher- und Fahrstuhlanlagen |
| Hosting und Auftragsverarbeitung | Deutschland, genannt sind Frankfurt am Main, Hallstadt und Nürnberg, AV-Vertrag als PDF | Kubernetes-Cluster in der Region Frankfurt am Main über drei Verfügbarkeitszonen auf der Google Cloud Platform, AV-Vertrag online abschließbar |
| Zertifizierungen und Verfügbarkeit | BITMi-Gütesiegel Software Made in Germany, ISO 27001, BSI-Grundschutz und eine zugesicherte Verfügbarkeit nicht belegt | ISO/IEC 27001 in der Fassung 2013 durch den TÜV Rheinland, testiert nach BSI C5 Typ 2 und SOC II Typ 2, im Store-Eintrag zusätzlich VdS 10000, garantierte Verfügbarkeit über 99,9 Prozent |
| Einrichtung | Einrichtungstermin über 60 Minuten, Rollout per E-Mail-Einladung oder MDM, gekennzeichneter Probealarm, lokale IT nicht nötig | Selbsteinrichtung vorgesehen, keine Einrichtungsgebühr und keine Vertragslaufzeit, Workshops, Integrationen und Datenmigrationen nach Aufwand, Dauer nicht belegt |
| Testphase | 14 Tage kostenlos, ein kostenpflichtiger Vertrag beginnt erst nach Bestätigung | 14 Tage kostenlos ohne Zahlungsdaten, dazu ein frei zugänglicher Demo-Zugang, Einschränkungen nicht belegt |
| Preismodell | Jahrespreis je Schule nach Nutzerstaffel, alle Funktionen inklusive, keine Einrichtungskosten, netto | Preis je hinterlegtem Teilnehmer und Monat, alle Funktionen ohne Mehrpreis, Abrechnung nach Verbrauch, brutto inklusive 19 Prozent Umsatzsteuer |
| Einstiegspreis | 300 Euro netto im Jahr für weiterführende Schulen bis 20 Nutzer, 200 Euro netto je 20 Nutzer für Grundschulen, Stand 24. September 2026 | 9,00 Euro brutto je Teilnehmer und Monat bis 19 Teilnehmer und 3,00 Euro ab 100, mit Pro-Bono-Rabatt 1,80 Euro und 0,80 Euro, Stand 24. September 2026 |
| Kommunikationskosten | entfallen, da ausschließlich App-Push zugestellt wird | Alarm per App, E-Mail und Pager kostenfrei, SMS 12 Cent je 160 Zeichen, Anruf 12 Cent, Hotline ab 5,00 Euro |
| App in den Stores | Apple App Store und Google Play, Anbieter BlueID GmbH, kostenlos, Microsoft Store nicht belegt | Apple App Store und Google Play, Entwickler cubos Internet GmbH, kostenlos, dazu die App GroupAlarm Cockpit, Store-Links auf der Website nicht auffindbar |
| Support | E-Mail-Support im Preis enthalten, während der Einführung auch Telefon, Servicezeiten nicht belegt | Chat, E-Mail und Online-Meeting im Preis enthalten, Website und App dreisprachig, Telefon-Hotline nicht belegt |
| Referenzen | nach eigener Angabe über 150 Schulen, genannt sind Campus Augustinum Graz und Gymnasium Lilienthal | keine Gesamtkundenzahl genannt, ausgewiesen sind mehr als 2.455 App-Rezensionen und über 20 Jahre Erfahrung, namentlich unter anderem TRILUX und Landkreis Emsland, Schulreferenzen nicht belegt |
Wann GroupAlarm die bessere Wahl ist
Der entscheidende Unterschied liegt darin, wen ein Alarm erreicht. Klassenalarm stellt allein als App-Push zu und setzt eine aktive Internetverbindung voraus. GroupAlarm alarmiert dieselbe Person über App, SMS, Anruf, E-Mail und Pager und protokolliert jede abgearbeitete Handlung mit Datum und Zeit.
- Es muss auch Personal erreicht werden, das kein dienstliches Smartphone trägt oder dessen Gerät keine Datenverbindung hat, denn SMS, Anruf und Pager gibt es nur bei GroupAlarm
- Bestehende Technik soll die Alarmierung anstoßen oder ausführen, also Brandmeldeanlage, Zutrittskontrolle sowie Lautsprecher- und Fahrstuhlanlagen
- Ein stiller Alarm ist gefordert, den GroupAlarm als eigenen Anwendungsfall mit Auslösung über Notfall-Knopf, FLIC-Button oder Telefonkurzwahl ausweist
- Die Vergabe verlangt Nachweise, wofür GroupAlarm ISO 27001, BSI C5 Typ 2, SOC II Typ 2 und eine garantierte Verfügbarkeit über 99,9 Prozent ausweist
- Der Träger betreibt neben Schulen auch Verwaltung oder Feuerwehr und will alle Einheiten in einer Plattform abbilden
Wann Klassenalarm die bessere Wahl ist
Klassenalarm ist kein verkleinertes Krisenmanagementsystem, sondern ein auf den Schulbetrieb zugeschnittenes Koordinationssystem. Dort liegt der ehrliche Unterschied, denn GroupAlarm führt Schulen nur als Teil des öffentlichen Sektors, weist keine Schulreferenz aus und nennt Amok nur als Gefahrenlage, nicht als Produktbaustein.
- Der Amokalarm soll als benannter Alarmtyp vorliegen, was Klassenalarm ausweist und GroupAlarm nicht als Szenario belegt
- Eine ausdrückliche Entwarnung ist gefordert, denn bei Klassenalarm beendet ein Administrator den Alarm und das System verschickt den vorbereiteten Entwarnungstext, während GroupAlarm nur Schließen und Archivieren ausweist
- Die Nutzer sollen aus EduPage oder IServ importiert und die App über Microsoft Intune, Jamf Pro oder Relution ausgerollt werden, was bei GroupAlarm nicht belegt ist
- Der Preis soll je Schule und Jahr feststehen statt je Teilnehmer und Monat zuzüglich Kosten für SMS und Anrufe
- Referenzen aus dem Schulbetrieb zählen, denn Klassenalarm nennt nach eigener Angabe über 150 Schulen, GroupAlarm weist keine Schulreferenz aus
Alarmablauf, Einrichtung, Datenschutz und Kosten im Detail
Im Alarmablauf trennen sich die Systeme früh. Klassenalarm sendet einen kritischen Alarm, der auf passend eingerichteten Geräten auch bei Stummschaltung laut ausgegeben wird, und braucht dafür eine aktive Internetverbindung. GroupAlarm stellt über mehrere Kanäle zu, kann die eingestellte Lautstärke ebenfalls übersteuern und alarmiert nach eigener Beschreibung gezielt die benötigten Qualifikationen. In der Mitte gleichen sich die Abläufe an, beide zeigen Handlungsanweisungen und sammeln Rückmeldungen. Am Ende trennen sie sich erneut, denn eine Entwarnung ist nur bei Klassenalarm belegt, bei GroupAlarm sind Schließen und Archivieren ausgewiesen.
Bei der Einrichtung arbeitet Klassenalarm begleitet, GroupAlarm im Selbstbedienungsweg. Klassenalarm bietet einen Einrichtungstermin über 60 Minuten und führt über Alarmpläne, Empfängergruppen, Geräteaktivierung, Systemcheck und einen gekennzeichneten Probealarm. GroupAlarm sieht die Selbsteinrichtung vor, verlangt keine Einrichtungsgebühr und bindet nicht an eine Laufzeit, bietet Workshops und Datenmigrationen aber nur gegen Aufwand an. Eine Dauer bis zum Produktivbetrieb nennt keiner der beiden Anbieter.
Beim Datenschutz und bei den Nachweisen liegt der größere Umfang bei GroupAlarm. Das Informationssicherheits-Managementsystem ist nach ISO/IEC 27001 in der Fassung 2013 durch den TÜV Rheinland zertifiziert, dazu kommen Testate nach BSI C5 Typ 2 und SOC II Typ 2 und eine garantierte Verfügbarkeit über 99,9 Prozent. Betrieben wird ein Kubernetes-Cluster in der Region Frankfurt am Main auf der Google Cloud Platform, der Auftragsverarbeitungsvertrag lässt sich online abschließen. Klassenalarm hält Daten und Betrieb in Deutschland, stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag als PDF bereit, löscht Vorfallsdaten nach 14 Tagen und verarbeitet Standortdaten nur bei konkreter Auslösung, weist aber weder eine ISO-Zertifizierung noch eine zugesicherte Verfügbarkeit aus.
Bei den Kosten sind die Modelle nicht unmittelbar vergleichbar, schon weil Klassenalarm netto und GroupAlarm brutto ausweist. Klassenalarm rechnet je Schule und Jahr ab, eine weiterführende Schule zahlt 300 Euro netto bis 20 Nutzer und 550 Euro netto bei 21 bis 40 Nutzern, Schulträger starten bei 1.400 Euro netto im Jahr. GroupAlarm rechnet je hinterlegtem Teilnehmer und Monat ab, bis 19 Teilnehmer sind es 9,00 Euro brutto und mit Pro-Bono-Rabatt 1,80 Euro, ab 100 Teilnehmern 3,00 Euro brutto und mit Rabatt 0,80 Euro, dazu 12 Cent je SMS und je Anruf. Ob eine Schule den Rabatt erhält, ist nicht ausgewiesen, genannt sind Städte und Kommunen, eingetragene Vereine, BOS-Organisationen, gGmbHs und gAGs.
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Wechsel und Parallelbetrieb
Zum Wechsel zwischen diesen Systemen machen die Anbieterseiten keine Angaben. Exportformate und die Übernahme von Empfängergruppen sind nicht belegt, GroupAlarm bietet Datenmigrationen nur als Leistung nach Aufwand an. Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist weist Klassenalarm nicht aus, GroupAlarm nennt ausdrücklich keine Vertragslaufzeit. Belegbar ist der Aufwand beim Start, also Empfängergruppen anlegen, Alarmpläne hinterlegen und die App verteilen, bei Klassenalarm über E-Mail-Einladung oder MDM. Ein Parallelbetrieb ist nicht ausgeschlossen, weil beide Systeme ohne eigene Hardware laufen und Klassenalarm sich ausdrücklich als Ergänzung bestehender Alarmwege beschreibt. Kosten und Pflege fallen dann doppelt an, und es muss vorher feststehen, welches System im Ernstfall zuerst ausgelöst wird.
Weitere Vergleiche
Dieser Beitrag gehört zu einer Reihe von Vergleichen zu Alarmierungssystemen für Schulen und Einrichtungen. Die übrigen Seiten der Reihe stehen hier.
Anbieter für Alarmierungssysteme im Überblick
Alle 8 Anbieter, die wir in dieser Kategorie führen, alphabetisch und ohne Rangfolge.
Die Reihenfolge ist alphabetisch und nicht käuflich. Welche Anbieter ein Angebot abgeben, entscheidet Ihr Bedarf.
Transparenzhinweis
ServiceSelector arbeitet mit Software-Anbietern zusammen und kann für vermittelte Anfragen Vergütungen erhalten. Die Einordnung auf dieser Seite folgt der dokumentierten Methodik des Vergleichs von Alarmierungssystemen und ist von der Geschäftsbeziehung unabhängig. Alle Preis- und Funktionsangaben wurden am 24. September 2026 von den Anbieter-Websites erhoben. Angaben, die sich dort nicht belegen ließen, sind ausdrücklich gekennzeichnet und nicht durch Annahmen ersetzt worden.
Häufige Fragen
Was ist der größte Unterschied zwischen Klassenalarm und GroupAlarm?
Die Spezialisierung und die Alarmwege. Klassenalarm ist ausschließlich für Schulen gebaut und stellt allein als App-Push zu. GroupAlarm ist branchenübergreifend, alarmiert per App, SMS, Anruf, E-Mail und Pager und bindet Bestandsanlagen ein, führt Schulen aber nur als Teil des öffentlichen Sektors.
Hat GroupAlarm ein fertiges Amok-Szenario für Schulen?
Nach den Anbieterseiten nicht. Amok wird als Gefahrenlage erwähnt, etwa bei Evakuierung und stillem Alarm, aber nicht als vorkonfiguriertes Szenario ausgewiesen. Szenarien werden bei GroupAlarm selbst angelegt und mit Einheiten und Qualifikationen verknüpft. Klassenalarm nennt den Amokalarm dagegen ausdrücklich als Alarmtyp.
Welches System ist günstiger?
Das hängt an der Teilnehmerzahl und daran, ob der Pro-Bono-Rabatt greift. Klassenalarm kostet 300 Euro netto im Jahr für eine weiterführende Schule bis 20 Nutzer. GroupAlarm kostet bis 19 Teilnehmer 9,00 Euro brutto je Teilnehmer und Monat, mit Rabatt 1,80 Euro, dazu 12 Cent je SMS und Anruf. Schulen sind unter den rabattierten Gruppen nicht genannt.
Gibt GroupAlarm eine Entwarnung?
Eine ausdrücklich benannte Entwarnungsfunktion mit vorbereitetem Text ist nicht belegt, ausgewiesen sind das Schließen und Archivieren von Ereignissen. Bei Klassenalarm beendet ein Administrator den Alarm und das System verschickt den hinterlegten Entwarnungstext.
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