Kassensysteme für Restaurants 2026
Welche Funktionen ein Kassensystem im Restaurant braucht, welche gesetzlichen Pflichten 2026 gelten und nach welchen Kriterien sich die verbreiteten Anbieter unterscheiden.
- Aktualisiert am 20. September 2026
- Redaktionell geprüft
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Das Wichtigste in Kürze
- Tischplan, Gangsteuerung und das Teilen von Rechnungen entscheiden im Restaurant über die Eignung eines Systems.
- Speisen unterliegen seit dem 1. Januar 2026 dauerhaft dem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent, Getränke weiterhin 19 Prozent.
- Jede elektronische Kasse braucht eine zertifizierte TSE und muss über ELSTER gemeldet sein.
- Ein Küchendisplay oder ein Bondrucker an der Zubereitungsstation verkürzt Durchlaufzeiten spürbarer als jede Zusatzfunktion.
- Reservierung, Gästekartei und Trinkgeldabrechnung sind die Bereiche, in denen sich die Systeme am deutlichsten unterscheiden.
Im Restaurant hängt der Ablauf am Tisch. Bestellung aufnehmen, Gänge steuern, Nachbestellungen ergänzen, am Ende sauber und auf Wunsch getrennt abrechnen. Ein Kassensystem, das dabei viele Bedienschritte verlangt, kostet in der Stoßzeit unmittelbar Umsatz und Nerven. Dieser Beitrag beschreibt die Anforderungen an ein Restaurantkassensystem, fasst die gesetzlichen Pflichten mit Stand September 2026 zusammen und stellt die im deutschen Markt verbreiteten Anbieter mit ihren Eignungskriterien vor.
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Was ein Kassensystem im Restaurant leisten muss
Tischplan und Gangsteuerung
Ein Tischplan sollte den realen Raum abbilden, Tische zusammenlegen und Gäste umsetzen können. Für ein Restaurant mit mehreren Gängen ist zusätzlich eine Steuerung wichtig, die Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch getrennt an die Küche gibt. Ohne diese Funktion arbeitet der Service mit Zurufen.
Rechnungen teilen und Trinkgeld
Getrennte Rechnungen sind im Restaurant die Regel und nicht die Ausnahme. Prüfen Sie, ob nach Personen und nach einzelnen Positionen geteilt werden kann und wie Trinkgeld erfasst und je Mitarbeitenden ausgewiesen wird. Beides gehört zu den Punkten, an denen sich Systeme im Alltag bewähren.
Zwei Steuersätze sauber trennen
Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 Prozent, Getränke bleiben bei 19 Prozent. Beim Außerhausverkauf ändert sich die Zuordnung. Das System muss den Satz je Artikel führen und beim Wechsel zwischen Haus und Außerhaus automatisch umschalten.
Küche und Zubereitungsstationen
Bestellungen sollten direkt an die Station gehen, die sie zubereitet. Ein Bondrucker je Station ist die einfache Lösung, ein Küchendisplay zeigt zusätzlich Reihenfolge und Wartezeit. Wichtig ist, dass Stornos und Änderungen dort ebenfalls ankommen.
Reservierung und Gästekartei
Wer mit Reservierungen arbeitet, sollte Tischbelegung und Reservierung in einem System führen. Getrennte Werkzeuge führen zu Doppelbelegungen. Eine Gästekartei ist nur dann sinnvoll, wenn sie datenschutzkonform geführt und tatsächlich gepflegt wird.
Gesetzliche Pflichten im Restaurant
Die steuerlichen Anforderungen an Kassen gelten unabhängig von Branche und Betriebsgröße. Die folgende Übersicht gibt den Stand von September 2026 wieder und ersetzt keine steuerliche Beratung.
Technische Sicherheitseinrichtung
Elektronische Aufzeichnungssysteme müssen nach Paragraf 146a Abgabenordnung durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung geschützt sein. Sie besteht aus Sicherheitsmodul, Speichermedium und einheitlicher digitaler Schnittstelle und signiert jeden Vorgang unveränderbar. Zulässig sind Hardwarelösungen als Steckmodul und Cloudlösungen. Zertifikate laufen ab und müssen rechtzeitig erneuert werden, das gehört in die Verantwortung des Betriebs und nicht des Anbieters.
Belegausgabepflicht
Seit dem 1. Januar 2020 ist bei jedem Geschäftsvorfall ein Beleg zu erstellen und dem Kunden anzubieten. Eine Mitnahmepflicht besteht nicht. Ein elektronischer Beleg ist zulässig, sofern der Kunde zustimmt. Eine Befreiung kommt nur auf Antrag und bei nachgewiesener Härte in Betracht.
Meldepflicht über ELSTER
Seit dem 1. Januar 2025 sind elektronische Aufzeichnungssysteme nach Paragraf 146a Absatz 4 Abgabenordnung dem Finanzamt mitzuteilen. Für Systeme, die vor dem 1. Juli 2025 angeschafft wurden, endete die Frist am 31. Juli 2025. Seither gilt eine Frist von einem Monat nach Anschaffung oder Außerbetriebnahme. Gemeldet werden Art und Zahl der Systeme sowie die Seriennummern, je Betriebsstätte gesammelt.
GoBD und Datenzugriff
Alle Einzelaufzeichnungen sind zehn Jahre aufzubewahren, unveränderbar und jederzeit lesbar. Bei einer Kassennachschau nach Paragraf 146b Abgabenordnung verlangt die Finanzverwaltung den Export im Format DSFinV-K. Ein System, das diesen Export nicht liefert, ist praktisch nicht prüfungsfest. Lassen Sie sich den Export vor Vertragsschluss einmal zeigen.
Elektronische Rechnung
Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen im B2B-Bereich empfangen können. Die Pflicht zum Versand greift gestaffelt. Ab dem 1. Januar 2027 gilt sie für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab dem 1. Januar 2028 für alle übrigen. Für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro und für Fahrausweise bleibt es bei der bisherigen Regelung, weshalb der klassische Kassenbon davon zunächst nicht betroffen ist.
Anbieter im Restaurant im Überblick
Die folgenden Anbieter sind im deutschen Markt verbreitet und decken den Bedarf eines Restaurants ab. Die Reihenfolge ist alphabetisch und stellt keine Rangfolge dar. Es handelt sich um eine Einordnung nach Eignungskriterien, nicht um eine Bewertung.
Eine Nennung an dieser Stelle bedeutet nicht, dass der Anbieter über ServiceSelector vermittelt wird. Welche Anbieter aktuell als Partner angebunden sind, zeigt der Anbietervergleich. Die Angaben stammen aus Anbieterveröffentlichungen und öffentlichen Quellen mit Stand September 2026.
Lightspeed
International aufgestellter Anbieter mit getrennten Produktlinien für Handel und Gastronomie und offener API. Firmensitz ist Montreal, Kanada.
Geeignet, wenn
- Mehrere Standorte über eine zentrale Warenwirtschaft und ein gemeinsames Reporting geführt werden sollen
- Kasse und Onlineshop verbunden werden sollen
- Eigene Systeme über eine dokumentierte API angebunden werden sollen
- Ihr Betrieb ohnehin auf Apple-Geräte setzt
Weniger geeignet, wenn
- Ein sehr kleiner Einzelbetrieb eine günstige Basiskasse sucht
- Kurzfristige Kündbarkeit gefragt ist, der Jahresvertrag verlängert sich automatisch mit 90 Tagen Frist
- Feste Hardwarepreise und Modellangaben vor der Entscheidung gebraucht werden
- Ein deutscher Serverstandort vertraglich gefordert wird
REA Card
Hersteller mit eigener Fertigung in Deutschland, Terminal, Kasse und Zahlungsabwicklung aus einer Hand. Firmensitz ist Mühltal.
Geeignet, wenn
- Terminal, Kasse, Software und Zahlungsabwicklung von einem Anbieter mit eigener Fertigung in Deutschland kommen sollen
- Ihr Betrieb Support auch abends und am Wochenende braucht
- Eine lange Mietbindung gegen eine niedrige Monatsrate akzeptabel ist
- Ihr Betrieb in einer der vorkonfigurierten Branchen liegt, etwa Bäckerei, Metzgerei, Friseur oder Kiosk
Weniger geeignet, wenn
- Kurze Kündigungsfristen oder monatlich kündbare Verträge gefordert sind
- Eine offene, dokumentierte API für eigene Anbindungen benötigt wird
- Ein vorab veröffentlichtes Preisverzeichnis mit Disagien je Kartenart verlangt wird
- Ein internationaler Rollout oder Mehrländerbetrieb geplant ist
ready2order
Cloudkasse für kleine Betriebe mit vollständig veröffentlichter Preisliste und offener Schnittstelle. Firmensitz ist Wien.
Geeignet, wenn
- Preistransparenz vor dem Erstgespräch wichtig ist
- Ein kleiner Gastronomiebetrieb oder ein Einzelstandort im Handel ausgestattet werden soll
- Eine eigene Anbindung an Fremdsoftware über eine offene API geplant ist
- Die Kartenzahlung zu einem festen, offen genannten Satz abgerechnet werden soll
Weniger geeignet, wenn
- Mehrere Filialen zentral gesteuert werden sollen
- Ein Küchendisplaysystem oder Self-Ordering per Gäste-App gebraucht wird
- Self-Checkout-Terminals Teil des Konzepts sind
- Eine Rezeptur- oder Zutatenverwaltung für die Kalkulation benötigt wird
Smartkasse24
Regionaler Anbieter mit Schwerpunkt Gastronomie und Lieferdienst, Einrichtung und Support im Monatspreis enthalten. Firmensitz ist Essen.
Geeignet, wenn
- Ein Imbiss, eine Pizzeria oder ein Lieferdienst die Kasse direkt mit den Lieferportalen verbinden will
- Ein überschaubarer Funktionsumfang zu einem niedrigen Monatspreis gesucht wird
- Einrichtung, Schulung und Support ohne gesonderte Rechnung enthalten sein sollen
- Ein kleiner Betrieb direkten Kontakt zu einem regionalen Anbieter bevorzugt
Weniger geeignet, wenn
- Mehrere Filialen zentral verwaltet werden sollen
- Technische Detaildaten der Hardware und feste Hardwarepreise vor der Entscheidung gebraucht werden
- Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist und Kartenzahlungskonditionen vorab schriftlich vorliegen sollen
- Eigene Systeme über eine dokumentierte API angebunden werden sollen
Tillhub
Cloudkasse auf iPad oder Android mit Kartenzahlung über die Konzernmutter Unzer und Cloud-TSE von fiskaly. Firmensitz ist Berlin.
Geeignet, wenn
- Kartenzahlung und Kassensystem sollen aus einer Hand kommen
- Mehrere Filialen oder ein Franchise-Netz werden zentral gesteuert
- Der Einsatz ist mobil, etwa bei Pop-up, Marktstand oder Dienstleistung vor Ort
- Umfangreiche Auswertungen mit Export sind wichtig
Weniger geeignet, wenn
- Sie Preistransparenz vor dem Erstkontakt erwarten
- Laufzeit, Kündigungsfrist und Einrichtungsgebühr vorab schriftlich feststehen sollen
- Eine dokumentierte offene API für eigene Anbindungen Voraussetzung ist
- Ihr Betrieb längere Offlinephasen sicher überbrücken muss
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Die Systeme im direkten Vergleich
Zwei Wege, die sich deutlich unterscheiden
Welcher passt, hängt von Fläche, Frequenz und Ablauf im Betrieb ab.
Zum Ansehen seitlich wischenDie Tabelle fasst die technischen Eckpunkte zusammen, die in der Auswahl am häufigsten den Ausschlag geben. Der Eintrag nicht dokumentiert bedeutet, dass der Anbieter dazu keine öffentliche Angabe macht. Er bedeutet nicht, dass die Funktion fehlt. Fragen Sie solche Punkte im Gespräch gezielt ab und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.
| Merkmal | Lightspeed | REA Card | ready2order | Smartkasse24 | Tillhub |
|---|---|---|---|---|---|
| Cloudbetrieb | ja | teils, Cloud-Dienste erst in der höchsten Stufe | ja | ja | ja |
| Offlinebetrieb | ja, mit automatischer Synchronisation | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | ja, mit automatischer Synchronisation | teils |
| TSE integriert | ja, als Cloud-TSE | teils, getrennt bepreist | teils, kostenpflichtiges Zusatzpaket | ja, cloudbasiert | ja, als Cloud-TSE |
| Serverstandort Deutschland | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert | ja |
| DATEV-Export | ja, täglich automatisiert | ja | ja | ja | ja |
| Mehrfilialfähig | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | ja |
| Offene API dokumentiert | ja | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert |
Stand der Angaben September 2026, Quelle sind Anbieterveröffentlichungen und öffentliche Vergleichsportale.
Was ein Kassensystem wirklich kostet
Woraus sich die Kosten zusammensetzen
Die Anschaffung ist nur ein Teil. Die laufenden Posten entscheiden über die Gesamtkosten.
Zum Ansehen seitlich wischenDer Monatspreis der Software ist nur ein Teil der Rechnung. Wer Angebote vergleichen will, sollte alle Posten über die geplante Laufzeit zusammenrechnen. Die folgenden Positionen werden am häufigsten übersehen.
- Lizenz je Kasse und je Standort, häufig gestaffelt nach Funktionsumfang
- Technische Sicherheitseinrichtung, je nach Anbieter einmalig oder als laufende Gebühr
- Hardware wie Kasse, Bondrucker, Geldlade, Scanner und Kartenterminal, gekauft oder gemietet
- Entgelte für die Kartenzahlung, meist als Prozentsatz des Umsatzes zuzüglich fester Beträge je Transaktion
- Einrichtung, Datenimport und Schulung, teils enthalten und teils gesondert berechnet
- Zusatzmodule für Warenwirtschaft, Onlineshop, Zeiterfassung oder Kundenbindung
- Support außerhalb der Geschäftszeiten, gelegentlich nur im höchsten Paket enthalten
Achten Sie zusätzlich auf Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist. Ein niedriger Monatspreis bei 48 Monaten Bindung ist in der Summe oft teurer als ein höherer Preis mit monatlicher Kündbarkeit. Verlangen Sie vor Unterschrift eine Aufstellung aller Positionen und die Angabe, was bei einem Wechsel mit Ihren Daten geschieht.
In fünf Schritten zum passenden System
Die Auswahl gelingt zuverlässiger, wenn sie vom Betrieb ausgeht und nicht vom Produkt.
- Bedarf festhalten. Zahl der Kassen, Artikel, Standorte, Mitarbeitenden und die Zahlungsarten, die Sie annehmen. Ohne diese Zahlen ist jedes Angebot unvergleichbar.
- Ausschlusskriterien bestimmen. Meist sind es zwei oder drei Punkte, etwa Offlinebetrieb, Filialsteuerung oder eine offene Schnittstelle. Alles, was diese Punkte nicht erfüllt, fällt sofort heraus.
- Angebote einholen und vereinheitlichen. Rechnen Sie jedes Angebot auf denselben Zeitraum und denselben Leistungsumfang um, inklusive TSE und Kartenzahlung.
- Vorführung im eigenen Ablauf. Lassen Sie einen typischen Vorgang aus Ihrem Betrieb durchspielen, nicht die Standarddemo des Anbieters. Fragen Sie dabei nach dem DSFinV-K-Export.
- Vertrag prüfen. Laufzeit, Kündigungsfrist, Preisanpassung, Datenherausgabe bei Vertragsende und Reaktionszeiten im Support gehören schriftlich festgehalten.
Fazit
Ein Kassensystem im Restaurant wird nicht nach der längsten Funktionsliste ausgewählt, sondern nach den wenigen Punkten, die im Alltag täglich getroffen werden. Klare Ausschlusskriterien, eine vollständige Kostenrechnung über die Laufzeit und eine Vorführung am eigenen Ablauf führen schneller zu einer belastbaren Entscheidung als jede Rangliste.
Die hier genannten Anbieter decken unterschiedliche Betriebsgrößen und Betriebsformen ab. Welcher davon zu Ihr Restaurant passt, lässt sich erst beantworten, wenn Bedarf und Ausschlusskriterien feststehen.
Dieser Beitrag gibt den Stand von September 2026 wieder und ersetzt keine steuerliche oder rechtliche Beratung.
Häufige Fragen
Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 Prozent. Getränke unterliegen weiterhin dem Regelsatz von 19 Prozent.
Die meisten Gastrosysteme können das. Der Unterschied liegt in der Zahl der Bedienschritte und darin, ob nachträglich noch umgebucht werden kann. Lassen Sie sich diesen Vorgang in der Vorführung mit einem realen Beispiel zeigen.
Wenn die Internetverbindung am Standort nicht zuverlässig ist, ja. Einige Anbieter kassieren offline weiter und synchronisieren später, andere machen dazu keine Angabe. Klären Sie diesen Punkt vor Vertragsschluss schriftlich.
Trinkgeld an Mitarbeitende ist steuerfrei, Trinkgeld an den Betrieb nicht. Das System sollte beides getrennt erfassen können. Für Kartenzahlungen ist zusätzlich zu klären, wie der Betrag an die Mitarbeitenden ausgezahlt und dokumentiert wird.
Ja. Seit dem 1. Januar 2025 gilt die Mitteilungspflicht nach Paragraf 146a Absatz 4 Abgabenordnung. Für Systeme vor dem 1. Juli 2025 endete die Frist am 31. Juli 2025, seither gilt ein Monat nach Anschaffung oder Außerbetriebnahme.
Bei vorbereiteter Speisekarte und geklärten Steuersätzen sind wenige Tage realistisch. Planen Sie die Umstellung auf einen umsatzschwachen Wochentag und halten Sie für die erste Woche eine Rückfallebene bereit.
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