Kassensysteme für Bäckereien 2026
Was ein Kassensystem in der Bäckerei leisten muss, wie Filialen und Steuersätze abgebildet werden und wie sich die verbreiteten Anbieter unterscheiden.
- Aktualisiert am 20. September 2026
- Redaktionell geprüft
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Das Wichtigste in Kürze
- In der Bäckerei entscheidet die Geschwindigkeit an der Theke. Ein Verkauf sollte mit wenigen Tastendrücken abgeschlossen sein.
- Verzehr im Haus und Verkauf zum Mitnehmen werden unterschiedlich besteuert. Die Kasse muss zwischen beiden umschalten können.
- Filialbetriebe brauchen zentrale Artikelpflege und eine gemeinsame Auswertung über alle Standorte.
- Jede elektronische Kasse braucht eine zertifizierte TSE und muss über ELSTER gemeldet sein.
- Waagenanbindung und Retourenerfassung sind die Funktionen, bei denen sich die Systeme im Bäckereieinsatz am deutlichsten unterscheiden.
Eine Bäckerei verkauft viele kleine Beträge in kurzer Zeit. Die Kasse steht damit unter einem Anforderungsprofil, das sich von Handel und Restaurant unterscheidet. Sie muss schnell bedienbar sein, zwischen zwei Steuersätzen wechseln, Retouren erfassen und in Filialbetrieben mehrere Standorte zusammenführen. Dieser Beitrag beschreibt diese Anforderungen, fasst die gesetzlichen Pflichten mit Stand September 2026 zusammen und stellt die im deutschen Markt verbreiteten Anbieter mit ihren Eignungskriterien vor.
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Was ein Kassensystem in der Bäckerei leisten muss
Geschwindigkeit an der Theke
Der wichtigste Maßstab ist die Zahl der Bedienschritte für einen typischen Verkauf. Eine übersichtliche Schnellwahl mit den meistverkauften Artikeln, große Schaltflächen und eine zuverlässige Rückgeldberechnung sind wichtiger als jede Zusatzfunktion. Testen Sie das in der Vorführung mit einem realen Warenkorb aus Ihrem Sortiment.
Verzehr im Haus und Außerhausverkauf
Ein belegtes Brötchen zum Mitnehmen und dasselbe Brötchen am Stehtisch werden unterschiedlich besteuert. Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 Prozent, Getränke bleiben bei 19 Prozent. Die Kasse braucht eine Umschaltung, die im laufenden Verkauf mit einem Tastendruck funktioniert.
Filialen zentral pflegen
Sobald mehrere Standorte betrieben werden, müssen Artikel und Preise zentral gepflegt und an alle Kassen verteilt werden. Ohne diese Funktion wird jede Preisänderung zur Einzelarbeit. Prüfen Sie zusätzlich, ob die Auswertung Standorte vergleichen kann.
Retouren und Warenverluste
Nicht verkaufte Backwaren am Abend sind ein fester Bestandteil der Kalkulation. Eine Kasse, die Retouren und Bruch erfasst, liefert die Grundlage für die Produktionsplanung. Wird das nur auf Papier geführt, fehlt die Verbindung zu den Verkaufsdaten.
Waagen und Gewichtsartikel
Werden Waren nach Gewicht verkauft, etwa Kuchen oder Salate, sollte die Waage an die Kasse angebunden sein. Nicht jeder Anbieter dokumentiert diese Anbindung. Fragen Sie nach dem konkreten Waagenmodell, nicht nach der Funktion im Allgemeinen.
Gesetzliche Pflichten in der Bäckerei
Die steuerlichen Anforderungen an Kassen gelten unabhängig von Branche und Betriebsgröße. Die folgende Übersicht gibt den Stand von September 2026 wieder und ersetzt keine steuerliche Beratung.
Technische Sicherheitseinrichtung
Elektronische Aufzeichnungssysteme müssen nach Paragraf 146a Abgabenordnung durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung geschützt sein. Sie besteht aus Sicherheitsmodul, Speichermedium und einheitlicher digitaler Schnittstelle und signiert jeden Vorgang unveränderbar. Zulässig sind Hardwarelösungen als Steckmodul und Cloudlösungen. Zertifikate laufen ab und müssen rechtzeitig erneuert werden, das gehört in die Verantwortung des Betriebs und nicht des Anbieters.
Belegausgabepflicht
Seit dem 1. Januar 2020 ist bei jedem Geschäftsvorfall ein Beleg zu erstellen und dem Kunden anzubieten. Eine Mitnahmepflicht besteht nicht. Ein elektronischer Beleg ist zulässig, sofern der Kunde zustimmt. Eine Befreiung kommt nur auf Antrag und bei nachgewiesener Härte in Betracht.
Meldepflicht über ELSTER
Seit dem 1. Januar 2025 sind elektronische Aufzeichnungssysteme nach Paragraf 146a Absatz 4 Abgabenordnung dem Finanzamt mitzuteilen. Für Systeme, die vor dem 1. Juli 2025 angeschafft wurden, endete die Frist am 31. Juli 2025. Seither gilt eine Frist von einem Monat nach Anschaffung oder Außerbetriebnahme. Gemeldet werden Art und Zahl der Systeme sowie die Seriennummern, je Betriebsstätte gesammelt.
GoBD und Datenzugriff
Alle Einzelaufzeichnungen sind zehn Jahre aufzubewahren, unveränderbar und jederzeit lesbar. Bei einer Kassennachschau nach Paragraf 146b Abgabenordnung verlangt die Finanzverwaltung den Export im Format DSFinV-K. Ein System, das diesen Export nicht liefert, ist praktisch nicht prüfungsfest. Lassen Sie sich den Export vor Vertragsschluss einmal zeigen.
Elektronische Rechnung
Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen im B2B-Bereich empfangen können. Die Pflicht zum Versand greift gestaffelt. Ab dem 1. Januar 2027 gilt sie für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab dem 1. Januar 2028 für alle übrigen. Für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro und für Fahrausweise bleibt es bei der bisherigen Regelung, weshalb der klassische Kassenbon davon zunächst nicht betroffen ist.
Anbieter in der Bäckerei im Überblick
Die folgenden Anbieter sind im deutschen Markt verbreitet und decken den Bedarf einer Bäckerei ab. Die Reihenfolge ist alphabetisch und stellt keine Rangfolge dar. Es handelt sich um eine Einordnung nach Eignungskriterien, nicht um eine Bewertung.
Eine Nennung an dieser Stelle bedeutet nicht, dass der Anbieter über ServiceSelector vermittelt wird. Welche Anbieter aktuell als Partner angebunden sind, zeigt der Anbietervergleich. Die Angaben stammen aus Anbieterveröffentlichungen und öffentlichen Quellen mit Stand September 2026.
Lightspeed
International aufgestellter Anbieter mit getrennten Produktlinien für Handel und Gastronomie und offener API. Firmensitz ist Montreal, Kanada.
Geeignet, wenn
- Mehrere Standorte über eine zentrale Warenwirtschaft und ein gemeinsames Reporting geführt werden sollen
- Kasse und Onlineshop verbunden werden sollen
- Eigene Systeme über eine dokumentierte API angebunden werden sollen
- Ihr Betrieb ohnehin auf Apple-Geräte setzt
Weniger geeignet, wenn
- Ein sehr kleiner Einzelbetrieb eine günstige Basiskasse sucht
- Kurzfristige Kündbarkeit gefragt ist, der Jahresvertrag verlängert sich automatisch mit 90 Tagen Frist
- Feste Hardwarepreise und Modellangaben vor der Entscheidung gebraucht werden
- Ein deutscher Serverstandort vertraglich gefordert wird
LocaFox
Deutscher Anbieter mit eigenen Android-Geräten, Self-Checkout und wahlweise Hardware- oder Cloud-TSE. Firmensitz ist Bielefeld.
Geeignet, wenn
- Selbstbedienungskassen Teil des Konzepts sind
- Bargeldannahme an der Selbstbedienungskasse gebraucht wird
- Kurze Vertragsbindung wichtig ist, der Anbieter gibt monatliche Kündbarkeit an
- Ein großer stationärer Kassenarbeitsplatz gewünscht ist
Weniger geeignet, wenn
- Ein Restaurant mit voller Tischverwaltung ausgestattet werden soll
- Die Gesamtkosten inklusive Kartenzahlung vorab kalkuliert werden sollen
- Die Kosten für Self-Checkout entscheidungsrelevant sind
- Belastbare Angaben zu Unternehmensgröße und Kundenbasis erwartet werden
REA Card
Hersteller mit eigener Fertigung in Deutschland, Terminal, Kasse und Zahlungsabwicklung aus einer Hand. Firmensitz ist Mühltal.
Geeignet, wenn
- Terminal, Kasse, Software und Zahlungsabwicklung von einem Anbieter mit eigener Fertigung in Deutschland kommen sollen
- Ihr Betrieb Support auch abends und am Wochenende braucht
- Eine lange Mietbindung gegen eine niedrige Monatsrate akzeptabel ist
- Ihr Betrieb in einer der vorkonfigurierten Branchen liegt, etwa Bäckerei, Metzgerei, Friseur oder Kiosk
Weniger geeignet, wenn
- Kurze Kündigungsfristen oder monatlich kündbare Verträge gefordert sind
- Eine offene, dokumentierte API für eigene Anbindungen benötigt wird
- Ein vorab veröffentlichtes Preisverzeichnis mit Disagien je Kartenart verlangt wird
- Ein internationaler Rollout oder Mehrländerbetrieb geplant ist
ready2order
Cloudkasse für kleine Betriebe mit vollständig veröffentlichter Preisliste und offener Schnittstelle. Firmensitz ist Wien.
Geeignet, wenn
- Preistransparenz vor dem Erstgespräch wichtig ist
- Ein kleiner Gastronomiebetrieb oder ein Einzelstandort im Handel ausgestattet werden soll
- Eine eigene Anbindung an Fremdsoftware über eine offene API geplant ist
- Die Kartenzahlung zu einem festen, offen genannten Satz abgerechnet werden soll
Weniger geeignet, wenn
- Mehrere Filialen zentral gesteuert werden sollen
- Ein Küchendisplaysystem oder Self-Ordering per Gäste-App gebraucht wird
- Self-Checkout-Terminals Teil des Konzepts sind
- Eine Rezeptur- oder Zutatenverwaltung für die Kalkulation benötigt wird
Tillhub
Cloudkasse auf iPad oder Android mit Kartenzahlung über die Konzernmutter Unzer und Cloud-TSE von fiskaly. Firmensitz ist Berlin.
Geeignet, wenn
- Kartenzahlung und Kassensystem sollen aus einer Hand kommen
- Mehrere Filialen oder ein Franchise-Netz werden zentral gesteuert
- Der Einsatz ist mobil, etwa bei Pop-up, Marktstand oder Dienstleistung vor Ort
- Umfangreiche Auswertungen mit Export sind wichtig
Weniger geeignet, wenn
- Sie Preistransparenz vor dem Erstkontakt erwarten
- Laufzeit, Kündigungsfrist und Einrichtungsgebühr vorab schriftlich feststehen sollen
- Eine dokumentierte offene API für eigene Anbindungen Voraussetzung ist
- Ihr Betrieb längere Offlinephasen sicher überbrücken muss
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Die Systeme im direkten Vergleich
Zwei Wege, die sich deutlich unterscheiden
Welcher passt, hängt von Fläche, Frequenz und Ablauf im Betrieb ab.
Zum Ansehen seitlich wischenDie Tabelle fasst die technischen Eckpunkte zusammen, die in der Auswahl am häufigsten den Ausschlag geben. Der Eintrag nicht dokumentiert bedeutet, dass der Anbieter dazu keine öffentliche Angabe macht. Er bedeutet nicht, dass die Funktion fehlt. Fragen Sie solche Punkte im Gespräch gezielt ab und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.
| Merkmal | Lightspeed | LocaFox | REA Card | ready2order | Tillhub |
|---|---|---|---|---|---|
| Cloudbetrieb | ja | ja | teils, Cloud-Dienste erst in der höchsten Stufe | ja | ja |
| Offlinebetrieb | ja, mit automatischer Synchronisation | teils | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | teils |
| TSE integriert | ja, als Cloud-TSE | ja, Hardware oder Cloud | teils, getrennt bepreist | teils, kostenpflichtiges Zusatzpaket | ja, als Cloud-TSE |
| Serverstandort Deutschland | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert | ja | ja |
| DATEV-Export | ja, täglich automatisiert | ja | ja | ja | ja |
| Mehrfilialfähig | ja | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | ja |
| Offene API dokumentiert | ja | ja | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert |
Stand der Angaben September 2026, Quelle sind Anbieterveröffentlichungen und öffentliche Vergleichsportale.
Was ein Kassensystem wirklich kostet
Woraus sich die Kosten zusammensetzen
Die Anschaffung ist nur ein Teil. Die laufenden Posten entscheiden über die Gesamtkosten.
Zum Ansehen seitlich wischenDer Monatspreis der Software ist nur ein Teil der Rechnung. Wer Angebote vergleichen will, sollte alle Posten über die geplante Laufzeit zusammenrechnen. Die folgenden Positionen werden am häufigsten übersehen.
- Lizenz je Kasse und je Standort, häufig gestaffelt nach Funktionsumfang
- Technische Sicherheitseinrichtung, je nach Anbieter einmalig oder als laufende Gebühr
- Hardware wie Kasse, Bondrucker, Geldlade, Scanner und Kartenterminal, gekauft oder gemietet
- Entgelte für die Kartenzahlung, meist als Prozentsatz des Umsatzes zuzüglich fester Beträge je Transaktion
- Einrichtung, Datenimport und Schulung, teils enthalten und teils gesondert berechnet
- Zusatzmodule für Warenwirtschaft, Onlineshop, Zeiterfassung oder Kundenbindung
- Support außerhalb der Geschäftszeiten, gelegentlich nur im höchsten Paket enthalten
Achten Sie zusätzlich auf Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist. Ein niedriger Monatspreis bei 48 Monaten Bindung ist in der Summe oft teurer als ein höherer Preis mit monatlicher Kündbarkeit. Verlangen Sie vor Unterschrift eine Aufstellung aller Positionen und die Angabe, was bei einem Wechsel mit Ihren Daten geschieht.
In fünf Schritten zum passenden System
Die Auswahl gelingt zuverlässiger, wenn sie vom Betrieb ausgeht und nicht vom Produkt.
- Bedarf festhalten. Zahl der Kassen, Artikel, Standorte, Mitarbeitenden und die Zahlungsarten, die Sie annehmen. Ohne diese Zahlen ist jedes Angebot unvergleichbar.
- Ausschlusskriterien bestimmen. Meist sind es zwei oder drei Punkte, etwa Offlinebetrieb, Filialsteuerung oder eine offene Schnittstelle. Alles, was diese Punkte nicht erfüllt, fällt sofort heraus.
- Angebote einholen und vereinheitlichen. Rechnen Sie jedes Angebot auf denselben Zeitraum und denselben Leistungsumfang um, inklusive TSE und Kartenzahlung.
- Vorführung im eigenen Ablauf. Lassen Sie einen typischen Vorgang aus Ihrem Betrieb durchspielen, nicht die Standarddemo des Anbieters. Fragen Sie dabei nach dem DSFinV-K-Export.
- Vertrag prüfen. Laufzeit, Kündigungsfrist, Preisanpassung, Datenherausgabe bei Vertragsende und Reaktionszeiten im Support gehören schriftlich festgehalten.
Fazit
Ein Kassensystem in der Bäckerei wird nicht nach der längsten Funktionsliste ausgewählt, sondern nach den wenigen Punkten, die im Alltag täglich getroffen werden. Klare Ausschlusskriterien, eine vollständige Kostenrechnung über die Laufzeit und eine Vorführung am eigenen Ablauf führen schneller zu einer belastbaren Entscheidung als jede Rangliste.
Die hier genannten Anbieter decken unterschiedliche Betriebsgrößen und Betriebsformen ab. Welcher davon zu Ihren Betrieb passt, lässt sich erst beantworten, wenn Bedarf und Ausschlusskriterien feststehen.
Dieser Beitrag gibt den Stand von September 2026 wieder und ersetzt keine steuerliche oder rechtliche Beratung.
Häufige Fragen
Backwaren als Lebensmittel zum Mitnehmen unterliegen dem ermäßigten Satz von 7 Prozent. Werden sie vor Ort verzehrt, liegt eine Restaurationsleistung vor, für die seit dem 1. Januar 2026 ebenfalls dauerhaft 7 Prozent gelten. Getränke werden mit 19 Prozent besteuert.
Die Mitteilung nach Paragraf 146a Absatz 4 Abgabenordnung erfolgt je Betriebsstätte. Jede Filiale wird damit gesondert gemeldet, mit allen dort eingesetzten Systemen und deren Seriennummern.
Ein Maßstab aus der Praxis ist ein typischer Warenkorb mit drei bis fünf Positionen inklusive Bezahlung in unter zwanzig Sekunden. Lassen Sie sich das in der Vorführung mit Ihrem eigenen Sortiment zeigen.
Einige Systeme liefern Verkaufszahlen als Grundlage für die Produktionsplanung, eine direkte Steuerung der Produktion gehört aber nicht zum Standard. Meist läuft die Verbindung über den Export der Verkaufsdaten.
Das hängt von Sortiment und Kundenstruktur ab. Für Standorte mit hohem Durchsatz und wiederkehrendem Sortiment kann es Wartezeiten senken. Die Anschaffungskosten sind deutlich höher als bei einer klassischen Kasse, deshalb sollte die Rechnung vorab aufgestellt werden.
Nur wenn es keine zertifizierte TSE nutzt, den DSFinV-K-Export nicht liefert oder vom Hersteller nicht mehr gepflegt wird. Ist all das gegeben und das System gemeldet, besteht kein Zwang zum Wechsel.
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